AStA

Faktencheck: Klausurphase

Die Klausurphase läuft auf Hochtouren. Damit ihr gut vorbereitet in die Einsicht geht, haben wir euch eure Rechte zusammengefasst.

Was für Prüfungsformen gibt es und worin unterscheiden sich diese?

Es gibt zum einen schriftliche Prüfungsformen (bspw. Klausuren) und zum anderen mündliche Prüfungsformen. Die verschiedenen Studiengänge haben aber auch noch Prüfungsformen für sich definiert, wie z.B. Seminararbeiten, Protokolle, Portfolios etc. Einerseits unterscheiden sich diese darin, ob man sie zu Hause macht und somit Hilfsmittel, wie das Internet, benutzen darf, oder andererseits in einer Prüfungssituation ohne Hilfsmittel, in der man in der Uni sein muss und von Prüfern überwacht wird.


Wie lange darf der Prüfer für die Korrektur meiner Arbeit brauchen?

In der Regel sind das sechs Wochen bei normalen Arbeiten und bei Abschlussarbeiten acht Wochen. Wichtig ist, dass die Note dem betroffenen Studierenden mitgeteilt wird. Sie muss nicht unbedingt direkt im campusOffice vermerkt sein, aber zumindest im L²P o.Ä.


Was muss ich bei der Einsicht oder bei der Nachbesprechung beachten?

Die Einsicht sollte aus Sicht des Studierenden vor dem nächsten Prüfungsversuch erfolgen, da man als Studierender sonst riskiert eine schlechtere Note aus dem vorhergehenden Versuch hinnehmen zu müssen, wenn man eben jenen vorhergehenden Versuch in der Einsicht besteht. Fällt man durch besagten nächsten Prüfungsversuch, der vor der Einsicht liegt, besteht dann aber in dieser Einsicht hat man dann aber dennoch bestanden.  Außerdem darf man bei Einsichten Notizen machen, jedoch nicht Frage für Frage abschreiben und somit die Klausur kopieren. Gedankenprotokolle sind aber nach der Einsicht grundsätzlich erlaubt.


An wen kann ich mich bei Problemen wenden?
Der erste Ansprechpartner sind immer die Fachschaften. Wenn die nicht weiterhelfen können, ist der AStA für die betroffenen Studierenden ebenfalls da.


15.02.2018 | 09:30 | nh
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