Meer. Müll. Zukunft?

Meer. Müll. Zukunft?

Hinter den Schlagzeilen: 
‣ Müll.Meer.Zukunft? Ein Gespräch über Technologien gegen die Verschmutzung der Ozeane

Die weltweite Verschmutzung der Ozeane hat in den letzten Jahren massiv zugenommen. Rund 10% des weltweit anfallenden Plastikmülls landet im Weltmeere. Das hat jahrelange Folgen für die Unterwasserwelt, denn es können 350 bis 400 Jahre bis zur vollständigen Zersetzung von Plastik vergehen. 

Präsentiert werden zwei Ansätze, die dem Entgegenwirken sollen: Die Idee zum Filtern der Ozeane des Pacific Garbage Screening e.V. (PGS) sowie das Cradle-to-Cradle-Prinzip (C2C-Prinzip) durch EPEA(Environmental Protection Encouragement Agency Internationale Umweltforschung GmbH).

PGS ist eine durch den Bund prämierte Initiative, die eine schwimmende Plattform entwickelt hat, um Plastikartikel aus dem Wasser zu filtern. PGS nimmt sich also der Reduzierung des schon produzierten Mülls an. Vorstellen wird Marcella Hansch, CEO von PGS. 

EPEA ist die Firma des Begründers des C2C-Prinzips Michael Braungart. Es steht für Innovation, Qualität und gutes Design. Übersetzt heißt es „Von der Wiege zur Wiege“ und beschreibt die sichere und potentiell unendliche Zirkulation von Materialien und Nährstoffen in Kreisläufen. Es hat die Natur zum Vorbild. Mit dem C2C-Prinzip soll schon von vornherein übermäßige Müllproduktion verhindert werden. Vorstellen wird Frau Dr. Scheelhaase, Mitarbeiterin bei EPEA.

Kurz und knapp:
• Hinter den Schlagzeilen: Meer. Müll. Zukunft? Ein Gespräch
• 30. Januar 2018, 18.30 bis 20 Uhr
• H06 im Hörsaalzentrum C.A.R.L. der RWTH , Claßenstraße


Bereits vorher dient die gleichnamige Ausstellung zur ersten Inspiration.
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