Neue Vertretung der Belange von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Interview mit den neuen Beauftragten

Wir waren für euch bei Vorschub. Svea Rescheleit und ihre Stellvertreterin Josefine Rückert sind die neuen Beauftragten für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung. Svea studiert im Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen mit Fachrichtung Bauingenieurwesen und Josefine im Master Politikwissenschaft.

Was ist Vorschub?

Vorschub ist eine Abkürzung und steht für „Vertretung von Studierenden mit chronischer Erkrankung und Behinderung“. Wir setzen uns für alle Belange ein, die diese Studierenden haben. Außerdem sind wir eine der ersten Anlaufstellen, bei der sich Betroffene beraten lassen können.

 

Mit welchen Problemen wenden sich Studierende an euch?

In erster Linie geht es da um Nachteilsausgleich bei Prüfungen. Also bspw. bekommen die Studierenden bei Klausuren oder Seminararbeiten eine längere Bearbeitungszeit. Darüber hinaus unterstützen wir sie bei der Antragstellung an den Prüfungsausschuss und noch vieles mehr.

 

Wie lange dauert eure Amtszeit und was habt ihr vor?

Die Amtszeit dauert normalerweise zwei Jahre. Jedoch versuchen wir unsere Amtszeiten so zu koordinieren, dass das vorhandene Wissen weitergegeben werden kann. Wir wollen unsere Aufgaben natürlich so gut wie möglich wahrnehmen. Erstmal geht es jetzt darum, sich gut einzuarbeiten. Projekte für die wir uns engagieren, sind z.B. „Einheit in der Vielfalt“, die „Schülerberatungstage“ und ganz wichtig: das Thema Inklusion. Wir möchten, dass Inklusion sichtbar gemacht wird. Alle Studierenden sollen die gleichen Chancen an der Hochschule haben, egal ob es dabei um Barrierefreiheit oder andere Hilfsmitteln geht. Auf jeden Fall freuen wir uns auf alle, die unser Angebot in Zukunft nutzen werden. 

Weitere Informationen zur Beratung findet ihr unter: 

https://www.asta.rwth-aachen.de/de/behinderung

oder direkt per

E-Mail: ibs@asta.rwth-aachen.de

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15.01.2018 | 08:00 | nh
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