Pressemitteilungen des AStA

Neuer AStA gewählt

Am 12. Juli wählte das Studierendenparlament im Rahmen der konstituierenden Sitzung den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der RWTH. 

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Stellungnahme zur Podiumsdiskussion mit AfD-Beteiligung

Der AStA der RWTH bezieht Stellung zur "Podiumsdiskussion zur Landtagswahl 2017" am 27. April 2017, die unter Beteiligung von Marcus Pretzell, Landesvorsitzender der Alternative für Deutschland, stattfand.

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Neuer AStA gewählt

Am Mittwoch, dem 6. Juli, trat das 65. Studierendenparlament der RWTH Aachen zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen und wählte unter anderem den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) für die Legislatur 2016/17.

Gewählt wurden Wenzel Wittich als Vorsitzender und David Beumers als stellvertretender Vorsitzender sowie Referent für Publikationen und politische Bildung. Des Weiteren wurden Marco Nüchel als Referent für Finanzen und Organisation, Jana Wrobel als Referentin für Soziales, Johannes Mehler als Referent für Lehre und Hochschulkommunikation sowie Luisa Miny als Referentin für Kultur gewählt.

„Wir freuen uns über das ausgesprochene Vertrauen und gehen mit einem hoch motivierten Team an die Aufgaben des nächsten Jahres heran. Herzlich bedanken möchten wir uns beim AStA des vergangenen Jahres für die geleistete Arbeit“, kommentiert Wenzel Wittich, Vorsitzender des AStA der RWTH Aachen, die Wahl.

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30.11.-0001 | 00:00 | db

Willkommen auf dem Studifest

Das Studifest findet wieder statt. Beim Kinder- und Familienfest auf dem Markt stellen sich die Fachschaften der RWTH Aachen und das Queerreferat auf dem Marktplatz vor. Organisiert wird das Fest vom PAK e.V. (Projektverein Akademischer Kultur), dem Dachverband für Fachschafts-Engagement.
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09.06.2016 | 11:23 | fe

Studieren als Flüchtling

Der AStA weist auf die Flüchtlingsmesse besser.gutes.tun II hin. Flüchtlinge können sich dort über das Studium an der RWTH Aachen informieren.
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04.06.2016 | 10:00 | fe
26.05.2016 | 16:37 | fe
30.11.-0001 | 00:00 | fe
27.10.2015 | 14:00 | fe

Der neue AStA
steht fest!

In dieser Pressemitteilung stellt sich der neue AStA kurz vor.

Am Mittwoch, den 8. Juli, hat das Studierendenparlament der RWTH einen neuen AStA gewählt. Fabian Kommer leitet diesen in Zukunft als Vorsitzender, mit Felix Engelhardt als stellv. Vorsitzenden und Referenten für Publikation und politische Bildung.

Weiterhin wurden Nadine Palmowski als Referentin für Finanzen und Organisation, Markus Scheller als Referent für Lehre und Hochschulkommunikation, Sophia Wehmeyer als Referentin für Kultur und Gabriel Valdez als Referent für Soziales gewählt.

“Wir haben ein motiviertes und vielfältiges Team.”, kommentiert Fabian Kommer die Wahl. Gleichzeitig bedankt er sich beim vorherigen AStA: “Im vergangen Jahr wurde viel gute Arbeit geleistet, auf derwir nunaufbauen können. Es freut uns ganz besonders, dass viele erfahrene Referenten dem neuen AStA auch weiterhin zur Verfügung stehen werden.”

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13.07.2015 | 14:25 | fe

AStA der RWTH Aachen fordert Transparenz und Aufklärung um die verschwundenen Klausuren

Umgang rund um Verschwinden von Klausuren und Rekonstruktion von Noten sorgt für Unverständnis.

Der Umgang mit dem Verschwinden von Klausuren inklusive der Rekonstruktion von Noten einer Lehrveranstaltung im Masterstudiengang Europastudien (MES) des Gastdozenten Armin Laschet hat beim Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der RWTH für großes Unverständnis gesorgt. Dem AStA ist es daher wichtig, dass transparent aufgeklärt wird, wer für diesen groben Fehler verantwortlich ist.
„Wenn per Post versandte Klausuren ihren Empfänger nicht erreichen, ist es meine Pflicht als Dozent, diesen Fehler schnellstmöglich aufzuklären. Alles andere ist extrem fahrlässig und nicht tolerierbar“, äußert sich Raphael Kiesel, Vorsitzender des AStA. „Es ist uns jedoch wichtig, dass aufgeklärt wird, an welchen Stellen tatsächlich Versäumnisse vorlagen, bevor über den Fall endgültig geurteilt wird. Aktuell steht Aussage gegen Aussage. Hochschulintern ist ein solcher Vorfall uns bisher allerdings nicht bekannt. “ so Kiesel weiter.

Auch Ben Kadereit, Referent für Lehre und Hochschulkommunikation, kritisiert die Handhabung des Falles. „Nicht nur hat sich die Notenvergabe erheblich verzögert, auch der Informationsfluss war widersprüchlich. Da das Problem in den Gremien, in denen die Studierenden vertreten sind, nicht transparent gemacht wurde, konnte die entsprechende Fachschaft und wir als AStA nicht zu einer guten Lösung beitragen. Eine scheinbar willkürliche und intransparente Rekonstruktion von Klausurnoten als Reaktion auf das Verschwinden ist für uns jedoch nicht akzeptabel. “

Nach dem der AStA von dem Verschwinden und damit verbundener Notenrekonstruktion erfuhr, wurde der Dialog mit der Hochschule und Vertreterinnen und Vertretern der entsprechenden Fachschaft direkt gesucht, um dem Ziel der schnellstmöglichen Aufklärung des Vorfalles nachzukommen.

„Oberste Priorität für uns ist, dass den betroffenen Studierenden eine vernünftige und zufriedenstellende Benotung geboten wird."

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30.11.-0001 | 00:00 | Raphael Kiesel

Studentenwerk Aachen schließt Studenten aus - was passiert zukünftig mit den jährlichen 32 Millionen Euro der Studierenden?

In seiner Sitzung am vergangenen Dienstag hat der Verwaltungsrat des Studentenwerks Aachen mit einer Satzungsänderung weitreichende Einschränkung von Transparenz und Mitwirkungsmöglichkeiten beschlossen. Die Studierendenschaften der RWTH und FH Aachen kritisieren diesen Beschluss auf das Schärfste und fordern eine umgehende Korrektur.
„Es ist nicht nachzuvollziehen, wie hier aufgrund von vorgeschobenen Argumenten die Transparenz massiv eingeschränkt wird. Diese steht den Studierenden aufgrund des Sozialbeitrages, den sie jedes Semester bezahlen, zu“ kritisiert Paul Baumann, Referent für Öffentlichkeitsarbeit des AStA der FH Aachen, die Beschlüsse der Sitzung des Verwaltungsrates des Studentenwerks Aachen vom 27.01.2015. Es wurde beschlossen, dass der Verwaltungsrat in Zukunft grundsätzlich in nichtöffentlicher Sitzung tagt und Beschlüsse, beispielsweise über den Pflichtmitgliedsbeitrag der über 54.000 Aachener Studierenden (momentan 136 Euro im Jahr) oder die Verwendung der Mittel (über 38 Millionen Euro im Jahr), ausschließlich nichtöffentlich gefasst werden. Bisher war es insbesondere bei grundlegenden Entscheidungen über Änderungen der Satzung oder der Beitragsordnung anders, hier waren öffentliche Sitzungen der Standard.
Begründet wurde die Entscheidung seitens des Studentenwerkes und der nichtstudentischen Mitglieder des Verwaltungsrates mit einem Schutz der studentischen Mandatsträger. Diese jedoch hatten explizit für die Öffentlichkeit von mindestens einer Sitzung des Gremiums pro Semester und der Beschlussfassung von Satzungsänderungen in öffentlichen Sitzungen plädiert. Die studentischen Verwaltungsratsmitglieder machten deutlich, sich nicht für schutzwürdiger als die anderen Mitglieder zu halten.
Entscheidendes Argument für die Öffentlichkeit der Sitzungen sei, dass alle Studierenden der RWTH und der FH Aachen mit ihrem Sozialbeitrag, den Mieten und Umsatzerlösen in den Mensen eine zentrale Säule der Finanzierung des Studentenwerks bilden. Zudem seien sie die – wie sich aus dem Namen ableitende  primäre Ziel und Kundengruppe. Daraus resultiere ein Anspruch auf Informationen über die Verwendung der Mittel der Studierenden sowie die entsprechenden
Partizipationsmöglichkeiten.
Die Abstimmung über die kontrovers diskutierten Änderungsvorschläge endete denkbar knapp, die drei studentischen Mitglieder stimmten geschlossen gegen den Ausschluss der Öffentlichkeit, die drei weiteren Verwaltungsratsmitglieder dafür.
Bürgermeister Björn Jansen, Vorsitzender des Verwaltungsrats, befürwortete die Einschränkungen, seine Stimme war in der Pattsituation entscheidend.
„Mit dieser Entscheidung ist es in Zukunft möglich, dass zum Beispiel Beitragserhöhungen im stillen Kämmerlein beschlossen werden und die Studierenden, die die Zeche dann zahlen sollen, vor vollendete Tatsachen gestellt werden“, kommentiert Raphael Kiesel, Vorsitzender des AStA der RWTH Aachen, die Entscheidung des Verwaltungsrates.
Bei der öffentlichen Sitzung waren auch etwa dreißig interessierte Studierende zu Gast. Die anwesenden Mitglieder des Wohnheimrates des Studentenwerkes verließen die Sitzung nach Beschluss der Satzungsänderung aus Protest. „Es gab kein stichhaltiges Argument für eine Überführung der Sitzungen in eine NichtÖffentlichkeit. Man muss sich hier schon fragen, ob
und was das Studentenwerk oder die Verwaltungsratsmitglieder zukünftig lieber alleine beschließen möchten“, so Philipp Schulz, Finanzreferent des AStA der RWTH und als Gast bei der Sitzung anwesend, abschließend.

weitere Informationen: 
Studentenwerk Aachen – das Studentenwerk Aachen betreibt Mensen und Wohnheime für die Studierenden der RWTH und der FH Aachen sowie der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Abteilung Aachen. Neben Landeszuschüssen (rund 3,6 Millionen Euro im Jahr) und kommunalen Zuschüssen (ca. 1,9 Millionen Euro im Jahr) wird es im Wesentlichen durch die Sozialbeiträge der über 54.000 Aachener Studierenden (etwa 7,3 Millionen Euro pro Jahr) sowie deren Mieten und 
Umsatzerlöse in den gastronomischen Einrichtungen (rund 25 Millionen Euro im Jahr) finanziert. 
Verwaltungsrat des Studentenwerks – der Verwaltungsrat ist das strategische Steuerungsgremium des Studentenwerks und beschließt über die Erhebung und Verwendung der Mittel (aktuell über 38 Millionen Euro im Jahr). Er besteht aus zwei Studierenden der RWTH, einem Studierenden der FH, einem Professor der FH, dem Kanzler der RWTH, einem Personalvertreter des Studentenwerks und einer Person des öffentlichen Lebens mit entsprechender Sachkenntnis, derzeit 
Bürgermeister Björn Jansen, SPD. 
Wohnheimrat – der Wohnheimrat ist die Interessenvertretung der Studierenden, die in den Wohnheimen des Studentenwerks Aachen wohnen. Derzeit vertritt er damit etwa 5.000 Wohnheimbewohner. Er wird von einem dreiköpfigen Sprecherteam geleitet.
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30.11.-0001 | 00:00 | Gemeinsame Pressemitteilung des Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der RWTH Aachen, des AStA der FH Aachen und des Wohnheimrates des Studentenwerks Aachen

Vertrag über das „AVV-Semesterticket“ bis März 2018 unterzeichnet

Der AVV, die ASEAG, die DB Regio AG und die Aachener ASten einigen sich auf
Fortführung des Semestertickets – Wiedereinführung der Personenmitnahme abgelehnt
Am 11. Dezember 2014 wurde der Vertrag über das „AVVSemesterticket“ von Vertretern des
AStA der RWTH, des AStA der FH, des AStA der Hochschule für Musik Köln und der
Katholischen Hochschule NRW sowie der Aachener Verkehrsverbund GmbH (AVV), der
Aachener Straßenbahn und EnergieversorgungsAG (ASEAG) und der DB Regio AG
unterzeichnet. Er tritt ab dem Sommersemester 2015 in Kraft und hat eine Laufzeit von drei
Jahren.
Der Preis für das „AVVSemesterticket“ je Studierendem steigt in den kommenden drei Jahren
von aktuell 102,42 € je Semester gestaffelt zunächst auf 107,70 € (Sommersemester 2015 und
Wintersemester 2015/16), dann auf 113,25 € (Sommersemester 2016 und Wintersemester
2016/17) und schließlich auf 119,07 € (Sommersemester 2017 und Wintersemester 2017/18),
was im Mittel einem Wert von 113,34 € entspricht. Die damit verbundene Preissteigerung liegt
bei ca. 3,5 Prozent pro Jahr und bewegt sich somit im Rahmen der allgemeinen
Preisentwicklung im öffentlichen Nahverkehr. Im Gegensatz zu den vorherigen Verträgen
haben sich die Parteien in dem neuen Vertrag auf eine gestaffelte Preissteigerung geeinigt, da
dies der tatsächlichen Kostenentwicklung entspricht.

„Wir freuen uns, dass wir uns nach sehr konstruktiven, teilweise schwierigen aber immer fairen
Gesprächen auf diese Vertragsversion einigen konnten. “ fasst HansPeter Geulen,
Gesch.ftsführer des AVV, die Vertragsverhandlungen zusammen.

Während der Basisvertrag des Semestertickets im Studierendenparlament der RWTH mit
großer Mehrheit (37 JaStimmen, 0 NeinStimmen, 2 Enthaltungen) beschlossen wurde, fand
eine Wiedereinführung der Personenmitnahme aufgrund einer zu hohen Preissteigerung nicht
die benötigte Mehrheit. „Wir hätten die Personenmitnahme sehr gerne wiedereingeführt und
haben sehr lange mit allen Beteiligten über das Thema diskutiert, allerdings war das
Preisangebot einfach zu hoch. Aufgrund einer von uns eigenständig durchgeführten Erhebung
unter den Studierenden würde nur ein kleiner Teil der Studierenden von der Option profitieren. “
resümierte Raphael Kiesel, Vorsitzender des Allgemeinen Studierendenausschusses der
RWTH Aachen die Entscheidung.

Die Vertragsunterschrift bedeutet jedoch nicht, dass das Thema „AVVSemesterticket“ bis zu
den kommenden Verhandlungen unberührt bleibt. „Wir hoffen, dass die neu im Vertrag
aufgenommenen, semesterweise stattfindenden Gesprächsrunden mit allen beteiligten
Vertragspartnern zu einer weiteren Verbesserung der Verkehrssituation der Studierenden und
der Transparenz beitragen. “ kommentiert Henning Grote, Vorsitzender des AStA FH Aachen,
die neu in den Vertrag aufgenommene Vereinbarung.

Von den Verhandlungen unberührt bleibt der Vertrag über das SemesterTicket NRW.
Gemeinsam mit dem AVVSemesterTicket haben die Studierenden somit auch in den
kommenden sechs Semestern die Möglichkeit, den Nahverkehr in ganz NRW zu günstigen
Konditionen zu nutzen.

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30.11.-0001 | 00:00 | Raphael Kiesel

Pressemitteilungen des AStA

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