Vorstellung AV-Referentin

Neue AV-Referentin: Nasya Hristova

Mit den studentischen Wahlen Ende Juni wurde nicht nur das Studierendenparlament neu gewählt, sondern auch die Vertretung für die ausländischen Studierenden. Nasya Hristova ist seitdem die neue Referentin der AusländerInnen-Vertretung (AV). Zur neuen Amtszeit stellen wir sie und ihre Aufgaben vor.

AStA: Nasya, du bist erst seit kurzer Zeit im Amt. Wie waren die ersten Tage für dich? 

Nasya: Die ersten Tage waren sehr arbeitsreich, aber haben trotzdem viel Spaß gemacht. Anderen Leute zu helfen, bringt mir selbst viel Freude. Ich habe vieles gelernt und werde bestimmt noch mehr lernen. Ich freue mich auf das kommende Jahr!

AStA:  Du vertrittst ab sofort die Interessen von ausländischen Studierenden an der RWTH. Was hast du dir für Ziele gesetzt?

Nasya: Wir als AV möchten uns bekannter machen. Wir möchten der erste Kontakt für die internationale Studierenden sein. Ein anderes Ziel ist, die Integration von Ausländern und Ausländerinnen zu verbessern. Es gibt häufiger Fälle, wo internationale Studis mehr Kontakt mit den deutschen Studis haben möchten. Das möchten wir ermöglichen.

AStA: Kannst du uns Beispiele nennen, in denen man sich direkt an euch wenden kann? Bei welchen Problemen helft ihr?

Nasya: Wir bieten eine allgemeine Beratung an. Die häufigsten Probleme, die die internationalen Studis haben, betreffen das Visum oder Jobs. Dafür haben wir einen Rechtsanwalt. Wir helfen auch bei der Wohnungssuche, bei Bewerbungen an der RWTH und Sprachkursen. Alle können gerne und immer zu uns kommen. Wir versuchen, alle Fragen zu beantworten.

AStA: Wo siehst du  konkret an der Hochschule noch Verbesserungspotenzial in Hinblick auf die Verständigung zwischen den Kulturen?

Nasya: Es gibt sehr viele ausländische Vereine, die sich um die Ausländer und Ausländerinnen kümmern und verschiedene kulturelle Veranstaltungen organisieren. Meiner Meinung nach, könnte die AV Events organisieren, zu denen alle Studierende herzlich eingeladen sind. Dadurch kommen die internationale Studis mehr mit den deutschen Studis in Kontakt.

Zudem könnte mit einer Stärkung des BeBuddy-Programms mehr Vernetzung entstehen. 

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16.07.2017 | 18:11 | jg
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